„Wut ist der Zeigefinger, der auf das Problem deutet.“
Was Wut will · Workbook

Was Wut will
Ein Workbook über das Gefühl, das die meisten von uns nie gelernt haben zu benutzen
Früh gelernt wird, dass Wut hier nicht willkommen ist. Was bleibt, ist selten Wutlosigkeit. Meistens sucht sie sich einen Umweg: nach innen als Erschöpfung, seitwärts als Gereiztheit gegenüber Menschen, die nichts dafür können, oder verzögert als Explosion über eine Kleinigkeit.
Dieses Workbook behandelt Wut als Information mit einem Grund, gehört zu werden.
PDF · 25 Seiten · 6,99 €
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Sieben Kapitel
- Die Lektion, die zu früh kam. Kein Kind wird wütend geboren. Es wird nur zu früh gelehrt, es zu verstecken.
- Wohin Wut geht, wenn sie nicht raus darf. Ein Gefühl, das keinen Ausgang findet, sucht sich einen Umweg.
- Wut und Groll. Wut zeigt, was jetzt falsch läuft. Groll zeigt, was nie geklärt wurde.
- Die Grenze, die Wut markiert. Wut erscheint fast immer genau dort, wo eine Grenze überschritten wurde.
- Wut auf Menschen, die du liebst. Die schwierigste Wut ist die, die niemanden zum Feind haben will.
- Die Adresse, die nie erreicht wurde. Manche Wut ist Jahrzehnte alt und wartet immer noch auf ihren Empfänger.
- Wut als Kraft, nicht als Notfall. Wut, die verstanden wird, hört auf, ein Notfall zu sein.
So arbeitest du damit
Jedes Kapitel beginnt mit einem kurzen Text, dann folgen drei Schreibfragen und eine Körperübung. Du kannst das Workbook ausdrucken oder am Tablet beschriften. Es gibt keine Reihenfolge, die du einhalten musst, aber die Kapitel bauen aufeinander auf.
Das Workbook fordert dich auf, auch unschöne Gefühle gegenüber realen Menschen aufzuschreiben. Das bleibt bei dir. Es ist ein Ort, an dem Wut zum ersten Mal ehrlich sein darf, bevor irgendeine Entscheidung folgt.
Dieses Workbook ist ein Werkzeug zur Selbstreflexion und ersetzt keine therapeutische Begleitung. Wenn du beim Schreiben auf etwas stößt, das größer ist, schreib mir an kontakt@anvea.net.